Aktuelles

Ehrungen / Auszeichnungen

Bundescup Russisch 2017
Johanna Pfeifer und Leonie Dachrodt sind am Sonntag, dem 05.11.2017, die Gesamtsieger des Bundescup "Spielend Russisch lernen" geworden.
In vielen, teilweise sehr langen Spielrunden haben Sie sich gegen alle anderen Teams durchgesetzt.

Wir gratulieren recht herzlich!
Hier gehts zur Pressemeldung

BundescupRussisch2017


Landespreisverleihung Geschichtswettbewerb 2017
Wstenhfer Geschichtswettbewerb28.08.17Am 28. August 2017 wurden die Thüringer Preisträgerinnen und Preisträger im Rahmen der feierlichen Landespreisverleihung im Rathaus Erfurt ausgezeichnet. Hierzu gehörte Anna-Theresa Wöstenhöfer (Kl. 09/1, Tutoren: Uta Reinholz und Dr. Matthias Wanitschke).
Die 250 Landessieger im Wettbewerb haben zudem die Chance, auch einen von 50 Bundespreisen zu erringen. Die Erstpreisträger und ihre Tutoren werden am 22. November vom Bundespräsidenten in Schloss Bellevue ausgezeichnet. Das Thema lautete »Gott und die Welt. Religion macht Geschichte«.
Wir gratulieren herzlich!

Big Challenge 2016Kim Scharfenberg1
Am 03. Mai 2016 stellten sich Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland dem Englischwettbewerb „Big Cha
llenge“, mit einem einzigen Ziel: Sie wollen beweisen, dass sie alle ganz persönliche Bestleistungen in Landeskunde, Grammatik und in Vokabelkenntnis erbringen können. In diesem Jahr haben in Deutschland insgesamt 263.000 Schülerinnen und Schüler von Klasse 5 bis 9 aus 2405 Schulen an der Big Challenge teilgenommen. In Thüringen waren das 9287 Schülerinnen und Schüler aus 103 Schulen. Wir sind in diesem Jahr ganz besonders stolz darauf, dass erstmalig die Bundessiegerin aus unserer Schule kommt. Kim Scharfenberg aus der Klasse 7/3 gelang diese Meisterleistung. Wir gratulieren ganz herzlich,
die Schüler und Lehrer der Salzmannschule Schnepfenthal

Jonas Hammersen  qualifiziert sich für den Landesentscheid Thüringen 2016                       
Jonas homepageBeim jährlich stattfindenden Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels vertrat Jonas Hammersen aus der Klasse 6/1 gleich zweimal unsere Schule sehr erfolgreich. Zunächst gewann er am 18.02.2016 in Gotha den Wettbewerb auf Kreisebene. Auch in der nächsten Runde auf  Bezirksebene, die am 06.04.2016 in Mühlhausen stattfand, konnte er einen Sieg verbuchen. Damit qualifizierte sich Jonas für den Landesentscheid Thüringen, der am 9.05.2016 in Weimar stattfindet.
Viel Erfolg!
Karin Guther (Deutschlehrerin)

 NataliaGorlaskaINatalia Goralska ist die Siegerin des Lateinwettbewerbs 2016
Beim diesjährigen Lateinwettbewerb Certamen Thuringiae gehört unsere Schule mit zu den Siegerschulen. Den unglaublichen ersten Platz belegte Natalia Goralska aus der Klasse 8/2 und konnte sich gegen 131 Schüler der Klassenstufe 8 anderer Thüringer Schulen durchsetzen. Ihr gelang eine ausgezeichnete Übersetzung um den Held der griechischen Mythologie Prometheus. Am 08.03.2016 konnte Natalia im Erfurter Augustinerkloster ihre Auszeichnung vom Thüringer Altphilologenverband entgegennehmen. Wir drei Lateinlehrer freuen uns mit Natalia und gratulieren ihr herzlich.
Katrin Klatt (Fachschaft Latein)

Beachtliche Erfolge bei der Landes-Mathematik und Physikolympiade 2016
ElisaSommerCharlotteLorenzIIRund 200 junge Denksportler waren 27.02.2016 an den Start gegangen, um sich an insgesamt sechs mathematischen Höchstschwierigkeiten zu versuchen. In Klassenstufe 8 konnte die Vorjahreszweite Elisa Sommer (li.) ihre Spitzenstellung mit einem dritten Platz wieder vollauf bestätigen.

Schließlich gilt es noch den Erfolg von Charlotte Lorenz (re.) bei der zweiten Stufe der Physikolympiade in Gotha zu würdigen. Bei der 25. Physikolympiade am 28.01.2016 errang Charlotte den 2. Preis. Insgesamt nahmen 365 Schüler aus den Gymnasien und Gemeinschaftsschulen des Unstrut-Hainich-Kreises und des Landkreises Gotha teil.
Herzlichen Glückwunsch!!!

Vorlesewettbewerb Klassenstufe 5
Die Klassenstufe 5 hat am 24.11.2015 den schulinternen Vorlesewettbewerb durchgeführt und einen Schulsieger gekürt, Vorlesewettbewerb 2015der dann im nächsten Jahr die Schule im Regionalausscheid in Gotha vertreten wird und es mit viel Glück bis ins Bundesfinale schaffen kann. Jeder der fünf Kandidaten hat aus einem Wahltext und einem Fremdtext vorgelesen und ist dann  nach seiner Lesequalität bewertet worden.  Dabei wurde besonderes Augenmerk auf die Lesetechnik, die Interpretation und die Textwahl gelegt. Den diesjährigen Schulsieger hat die Jury, bestehend aus allen Kindern der Klassenstufe und den beiden Deutschlehrerinnen, gewählt: Benjamin Leipold (vorne im Bild, im Hintergrund v. l. n. r.:Lina Laurentin Schleip, Adrian Untham, Sarah Weingart, Holly Lorenz).
Wir gratulieren recht herzlich!

Pangea-Wettbewerb 2015
Pangea ThimeaDie Zwischenrunde des Pangea-Mathematikwettbewerbs fand dieses Jahr am 09.05.2015 an bundesweit 60 Orten statt. Aus der Vorrunde hatten sich 4.000 Schülerinnen und Schüler zur Zwischenrunde qualifiziert, hiervon nahmen 2718 an der Zwischenrunde teil. Dabei mussten die SchülerInnen in 60 Minuten 25 altersspezifische Aufgaben lösen. Dass dabei stets fünf Antwortmöglichkeiten gegeben waren, machte es nicht immer leichter.
Zu den sechs Regionalfinalveranstaltungen wurden die Besten 10 Schülerinnen und Schüler aus den Klassenstufen 3-10 eingeladen, je Veranstaltungsort 80 und bundesweit 480 Schülerinnen und Schüler. Um zum Regionalfinale zugelassen zu werden, musste sich der Teilnehmer auf einem der ersten 10 Plätzen in den Regionen befinden. Am 13.06.2015 nahm Thimea Trüpschuch (08/1) am Regionalfinale des Pangea-Wettbewerbes in Halle teil. Sie erreichte den 4. Platz für das Bundesland Thüringen und war deutschlandweit unter den 40 Besten. - Herzlichen Glückwunsch!

Thüringensieger im Team Klasse 6 beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2015 im Bereich Medien
Zehn 12-13jährige Mädchen aus verschiedenen Ländern treffen aufeinander. Nicht Jede beherrscht die Sprache der anderen. Schon sind wir mittendrin in Bundeswettbewerb FSder Geschichte! Es geht um einen Schülerinnenaustausch bei dem man sich mit Hilfe der Brückensprache Englisch über alle kulturellen und sprachlichen Hindernisse hinweg miteinander verständigt. Am Ende entsteht die Freundschaft der „United Girls“.
Unsere Audio-Präsentation wurde im Bereich Medien zum Landessieger in Thüringen gekürt und wir durften zur Siegerehrung ins Thüringer Kultusministerium fahren. Insgesamt drei von den zehn mitwirkenden Schülerinnen fuhren vom 18.-20. Juni 2015 zum Sprachenfest nach Hamburg, um wiederum in den Wettstreit mit 36 Gruppen aus ganz Deutschland mit Schülern aus Klasse 6 bis 9 zu treten. Es waren beeindruckende Theaterstücke sowie Medienpräsentationen zu bewundern. Die Messlatte war sehr hoch. Schließlich konnten wir mit unserem mehrsprachigen Stück leider keinen Preis erringen, doch wir erlebten drei wundervolle Tage in Hamburg und haben viel Erfahrung gesammelt. Insgesamt 1000 Beiträge gingen bundesweit für den Wettbewerb ein und wir waren unter den auserwählten mit dabei. Das macht uns stolz und wir sind motiviert, es ein anderes Mal wieder zu versuchen. Das wird nicht der letzte Auftritt eines Salzmanier-Teams beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen gewesen sein!                     

C.Jung

BW FS 1Thüringens größte Sprachtalente werden ausgezeichnet
Preisträgerinnen des Einzelwettbewerbes Klassenstufe 8/9:
1. Platz Nora Wenig (3.v.l.), erreichte 94,5 von 100 Punkten
3. Platz Theresa von Skwarczinsky (4.v.l.)
5. Platz Yara Karitzki (1.v.l.)
7. Platz Henriette Kempfert (5.v.l.)
11. Platz Merle Dörsing (2.v.l.)

Preisträgerin des Einzelwettbewerbes 10+:
1.Platz Anne Marie Baardman (6.v.l.)
Anne Marie qualifizierte sich damit für das Bundesfinale im Herbst.
Herzlichen Glückwunsch den Preisträgern der Salzmannschule beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2015 auf Landesebene.
Hier zum ausführlichen Bericht.

Erste Platzierungen bei der Landesolympiade in Russisch
 
Am 20.03.2015 fand die  9. Thüringer Russischolympiade in Weimar statt.Russischauszeichnung
Der Wettbewerb wurde auf unterschiedlichen Niveaustufen an einzelnen Stationen zum Hören,  Lesen, zur Lexik/Grammatik und  Sprachmittlung von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr durchgeführt.        
Von der Salzmannschule nahmen sehr erfolgreich vier Schüler teil: (v.l.n.r)

Friederike Losch (Kl. 11) - 1. Platz; Meike Hofer (Kl.12) - 1. Platz;               

Alexandra Franke (Kl. 12) - 2. Platz; Simon Emmrich (Kl. 10)
Herzlichen Glückwusch!

Beachtliche Erfolge bei der Landes-Mathematikolympiade
Mathematikolympiade240 junge Denksportler waren 20.02. und 21.02. an den Start gegangen, um sich an insgesamt sechs mathematischen Höchstschwierigkeiten zu versuchen. 97 davon durften sich am Ende als Preisträger feiern lassen, 33 weitere erhielten Anerkennungen.
In Klassenstufe 7 konnte die Vorjahreszweite Elisa Sommer (re.) ihre Spitzenstellung wieder vollauf bestätigen, wobei ihr wie 2014 nur ein einziger Punkt zum Landessieg fehlte. Für diese herausragende Leistung wurde sie als einzige Starterin der Region mit einem 1. Preis ausgezeichnet. Elisa darf sich nun berechtigte Hoffnungen  auf eine Entsendung zur Bundesrunde in Cottbus machen.
Schließlich gilt es noch den Erfolg von Alexandra Zeth (li.) zu würdigen. Alexandra darf sich mit ihrer Anerkennung über eine erfolgreiche Premiere beim Thüringenentscheid freuen.


Erster Preis für Salzmannschülerin Alexandra Franke bei der Weltmeisterschaft der Chinesischen Sprache
Chinesischwettbewerb
Die deutsche Mannschaft bestehend aus der Salzmannschülerin Alexandra Franke (2. v.l.), Klassenstufe 12, und einer Schülerin aus Baden- Württemberg errang am 01.11. 2014 den ersten Preis beim 7. Chinese Bridge- Schülerwettbewerb. Die deutsche Mannschaft setzte sich in China unter zahlreichen Teilnehmern aus 76 Ländern durch und erkämpfte sich ein Stipendium für vier Jahre in China. Ihnen wurde damit der Titel „Botschafter der chinesischen Sprache“ verliehen.
Herzliche Glückwünsche!!!






UNESCO

UNESCO Projektschulen

Frankfurter Erklärung der deutschen UNESCO – Projektschulen vom 26. Februar 2016 
Die UNESCO – Projektschulen in Deutschland verurteilen die in den letzten Monaten zunehmenden Gewalttaten gegen Flüchtlinge als Verstöße gegen die Menschenrechte und die grundlegenden Werte unserer Demokratie, denen wir als UNESCO – Projektschulen in besonderem Maße verpflichtet sind.In der derzeitigen aufgeheizten gesellschaftlichen Debatte appellieren wir an alle Beteiligten, zu einem umfassenden toleranten, respektvollen und konstruktiven Dialog zurückzukehren.

Urwald mitten in Deutschland – Camp der Thüringer UNESCO-Projektschulen 2015

Unesco 2Was ist eigentlich ein Nationalpark? – Dieser und anderer Fragen konnten neun Schülerinnen der Salzmannschule nachgehen während ihres Aufenthaltes im Urwald-Life-Camp in Lauterbach. In dieser sehr naturverbundenen Jugendherberge trafen sich circa 100 Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Thüringer UNESCO-Camps vom 16.06. bis 19.06.2015. Die Schülerinnen und Schüler der elf Thüringer UNESCO-Projektschulen wurden je von einem Lehrer bzw. einer Lehrerin zu diesem Camp begleitet.Am ersten Tag stand eine kurze Wanderung im Nationalpark Hainich auf dem Plan. Dabei lernten die Teilnehmer nicht nur den Wald ein bisschen besser, sondern auch sich. Der Geruch des Waldes war sehr einprägsam und spätestens seit dem ersten Tag des UNESCO-Camps weiß jeder Teilnehmer, dass es dort Bärlauch in rauen Mengen gibt. Da der Hainich, wie erwähnt, ein Nationalpark ist, darf keiner etwas pflücken oder anderweitig in die Natur eingreifen. Der Nationalpark ist ein ausgedehntes Schutzgebiet, dessen natürliche Entwicklung oberste Priorität hat.Als zweiter Höhepunkt des ersten Tages stand der Baumkronenpfad auf dem Programm. In luftiger Höhe, zwischen im Wind wankenden Baumwipfeln, erfuhren die Teilnehmer mehr zum Wald und dessen Bewohnern wie Fledermaus, Schmetterling, Waschbär und Co. Nach den Erkundungen im Wald gab es an der Thiemsburg einen kleinen Mittagssnack. Am frühen Nachmittag fuhren alle zur Jugendherberge am Harsberg in Lauterbach. Nach einer Rallye erhielten die Schülerinnen und Schüler ihren Zimmerschlüssel und konnten sich beim Beziehen der Betten und Zimmer besser kennen lernen. Nach dem Abendessen ging es noch ein wenig weiter mit Kennlernspielen, die allen die Angst nahmen und schnell für eine schöne Atmosphäre sorgten.Der zweite Tag begann nach dem Frühstück mit den Vorstellungen der Thüringer UNESCO-Projektschulen. Als Höhepunkt galt der Besuch der Bundeskoordinatorin der deutschen UNESCO-Schulen, Frau Brigitte C. Wilhelm, die extra aus Berlin anreiste, um zumindest einen Tag mit uns im Urwald-Life-Camp zu verbringen. Nach dem Mittagessen brachen alle Teilnehmer in ihren Teams auf, die bereits vor Ankunft der Teilnehmer im Camp feststanden. Nach weiteren Erkundungen des Waldes, freuten sich alle auf das gemeinsame Lagerfeuer mit Stockbrot. Doch das war noch nicht der letzte Höhepunkt an diesem Tag, denn nach dem Lagerfeuer ging es auf zur Nachtwanderung. Bei dieser Nachtwanderung stand nicht das Erschrecken im Mittelpunkt, sondern erneut das Unesco 1Vermitteln von Wissen. Zum einen lernten die Teilnehmer etwas über Kräuter und Nachtpflanzen, zum anderen aber auch über die Tiere des Waldes. Am Ende konnten sich alle an einer der Sagen und Märchen des Waldes erfreuen.Der Donnerstag stand erneut im Zeichen der Natur. An diesem Tag brachen alle Teams nach dem Frühstück auf, den Wald zu erkunden und spielerisch einige Dinge zu lernen und zu verinnerlichen. Die Wanderung der Schüler erweckte die Neugier eines Fuchses, der ohne große Scheu, in nur sehr geringer Entfernung, beobachtete, was so im Walde vor sich ging. Dass er zum Fotostar wurde, störte ihn auch nicht. Am Abend bildete das Nakundo-Spiel den krönenden Abschluss des Thüringer UNESCO-Camps. In diesem Spiel mussten alle Teams ihr Wissen und ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Am Freitagmorgen wurde das Camp nach dem Frühstück mit einer Auswertungsrunde beendet. Leicht durchfroren, müde und ein wenig traurig, kehrten alle Schülerinnen und Schüler wohlbehalten nach Hause zurück. Im Camp wurden neue Freundschaften geknüpft, die sicher weiter gepflegt werden. Aufgrund der vielen Spiele und der intensiven Auseinandersetzung mit der Natur, haben alle Teilnehmer viel lernen können.Das Thüringer UNESCO-Camp war ein großer Erfolg, der allen lang in Erinnerung bleiben wird. Die Schülerinnen und Schüler bewerteten die vier Tage durchweg positiv und genossen die gemeinsame Zeit, in der sie mit Spiel und Spaß ganz nebenbei noch viel Neues über den Nationalpark Hainich, die UNESCO sowie den Wald und dessen Bewohner lernten.
Sara Hoffmeier

2018 - Fremdsprachenwettbewerb "Best of Seven" am 17.02.

2018 - Tag der offenen Tür 27.01.

Einladung TdoT2018                Einladung homepage

2017 - Sprachbetriebspraktikum

Indien
Nach mitternächtlicher Ankunft in Delhi und ersten Erfahrungen mit dem hiesigen Straßenverkehr schwirrte allen zunächst ganz schön der Kopf, doch dank der guten Fürsorge unserer Gastgeber sind wir mittlerweile gut angekommen. Jeder Tag ist prall gefüllt mit einem intensiven Programm und vielfältigen Eindrücken. Wir erleben die aufstrebende Metropole Delhi in ihrer ganzen Widersprüchlichkeit als überwältigend. Unsere Austauschpartner waren zunächst noch mit Prüfungen beschäftigt, so dass es für uns erst einmal auf Reisen ging. Zwei geschichtsträchtige Stationen stehen auf dem Programm, Jaipur, die Hauptstadt Rajastans und das historisch bedeutsame Agra. Wir tauchen ein in die Vielfalt der Kulturen und Traditionen dieser Regionen von den alten Indusvölkern über die Ära der Mogulen und die Kolonialzeit bis hin zum heutigen selbstbewussten Indien. Einerseits erfahren unsere Schüler eine unwahrscheinlich herzliche Gastlichkeit und Freundschaft seitens ihrer Austauschpartner und deren Familien, anderseits sind die extremen Kontraste mit denen sie hier konfrontiert sind, eine enorme Herausforderung, mit der sie erfreulich sensibel und aufgeschlossen umgehen. Jetzt sind wir schon sehr gespannt auf die nächste Wochen, in denen wir am Schulalltag teilhaben und vor allem in den Unterricht der gesellschaftswissenschaftlichen Fächer hineinschnuppern werden. Desweiteren sind wir dabei, mehrere gemeinsame Projekte auf den Weg zu bringen. Davon demnächst mehr. Euch wünschen wir eine gute letzte Woche vor den Ferien und dann eine erholsame und erlebnisreiche Zeit. Namaskar und liebe Grüße aus Indien,
Birgit & Birgit

2017 - Crosslauf 12.09.

Am vergangenen Dienstag (12.09.2017) konnten unsere Sportasse beim traditionellen Herbst-Crosslauf mal wieder ihr Können unter Beweis stellen. Bei größtenteils ganz guten Witterungsbedingungen kam es in allen Klassenstufen zu spannenden Wettkämpfen mit bemerkenswerten Leistungen nahezu aller Teilnehmer. Folgende Schüler(innen) konnten sich als Gewinner ihrer Klassenstufe in die Siegerliste eintragen:

Klassenstufe 5: Sarah Rübsam und Leopold Fenkl,
Klassenstufe 6: Valeria Neumann und Hannes Burkhardt,
Klassenstufe 7: Robin Meyer und Mattes Kramer,
Klassenstufe 8: Celine Caspari und Jakob Seul,
Klassenstufe 9: Nelly Wolf und Yorrik Lipski,
Klassenstufe 10: Elena Schönheit und Jannis Meyer,
Klassenstufe 11: Ria Hofer und Maximilian Keil,
Klassenstufe 12: Pauline Dauer und Max Niebergall.

Gratulation den Siegern und Podestplatzierten. Ein großes Lob und anerkennendes Dankeschön gehen aber auch an alle anderen Teilnehmer. Wir Sportlehrer haben mit großer Freude zur Kenntnis genommen, dass ganz viele Leistungsverbesserungen im Vergleich zum Vorbereitungslauf im Sportunterricht zu verzeichnen waren. Es war schon beeindruckend, mit welcher Einsatzbereitschaft sich auch im Mittel- und Hinterfeld auf der Zielgeraden ins Ziel gekämpft wurde. Mit euren gezeigten Leistungen und auch der Anfeuerungsbereitschaft im Zielbereich habt Ihr alle zum Gelingen eines schönen Sporttages an unserer Schule beigetragen, … und daran konnte auch der einsetzende Regen bei den Läufen der Siebtklässler nichts mehr ändern.
Weiter so! (Fotos: http://salzmannschule.de/index.php/galerie)
- Fachschaft Sport -

2017 - Aktion Rote am Hand 07. und 11.09.

RoteHand1        RoteHand2
Am 7.9. und 11.9.2017 fand an unserer Schule die „Aktion Rote Hand“ für alle 8. und 9. Klassen statt. Geleitet wurde das Projekt von Sebastian Fehnl, Bildungsreferent des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., und Tim, der ein freiwilliges soziales Jahr im Volksbund absolviert. Beide machten unsere Schülerinnen und Schüler darauf aufmerksam, dass aktuell ca. 250000 bis 300000 Kinder und Jugendliche weltweit in bewaffneten Konflikten eingesetzt werden und wie wichtig es ist, diesen Kindern eine Stimme zu geben. Anhand verschiedener Lebensgeschichten beschäftigten sich die Teilnehmer damit, die Gründe für den Einsatz von Kindersoldaten aufzuzeigen und deren Lebensalltag und Zukunftsaussichten zu beleuchten. Die Aussagen der Kindersoldaten machten alle betroffen und zeigten, dass eine unbeschwerte Kindheit nichts Selbstverständliches ist. Die „Aktion Rote Hand“ will in schulischen und außerschulischen Projekten die Teilnehmenden für Kinderrechte sensibilisieren und so viele rote Handabdrücke wie möglich sammeln, die als persönliches Statement gedeutet werden. So wurden den beiden Projektleitern an unserer Schule über 100 Abdrücke überreicht. Am 20.11.2017 werden dann alle gesammelten Handabdrücke an Politiker im Landtag mit dem Ziel übergeben, die Verantwortlichen zum Handeln zu bewegen. An dieser Veranstaltung werden auch Schülerinnen unserer Schule teilnehmen.
- Katrin Klatt -
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2017 - Austausch mit den Schülern der japanischen Highschool Tsurumine im August

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Am Montag, dem 21. August, kamen um 19 Uhr die japanischen Austauschschüler mit dem Bus vor der Schule an. Empfangen wurden sie von uns Schülern am Tor und nach der ersten Begrüßung erfolgte die Einweisung im Raum 108, in dem regulär Japanisch unterrichtet wird. Nach besagter Einweisung wurden die Schüler dann entlassen, interne gingen mit ihren Japanern ins Internat zurück, während die externen mit ihnen nach Hause fuhren. Dort konnte man sich individuell kennenlernen und sich für den Abend beschäftigen, den Japanern wurde die Möglichkeit geboten, sich einzuleben. Am Dienstag stellten die Salzmannschüler im ersten und zweiten Block ihre Schule und auch Thüringen etwas näher vor, wozu sie kleinere Präsentationen hielten, später ihren Austauschschülern die Schulgebäude zeigten. Darüber hinaus wurde der Plan für die Woche erläutert. Nach alledem nahmen die Schüler der Tsurumine-Koukou am hiesigen Unterricht teil, in dem sie sich wacker schlugen. Am Nachmittag Beschäftigten sich die Schüler wieder individuell, gingen zum Beispiel einkaufen oder blieben auf dem Gelände und unterhielten sich. Mittwoch stand ein Ausflug nach Erfurt auf dem Plan. Dafür standen die Schüler, sowie einige Lehrer der zwei Schulen schon früh am Morgen an der Bahnhaltestelle in Schnepfenthal.
Am Erfurter Hauptbahnhof angekommen, machte Frau Zeita eine kleine Führung durch die Stadt, wobei sie einige Sehenswürdigkeiten vorstellte und etwas von der Geschichte der Stadt erzählte. Die Schüler besuchten in Erfurt den Wochenmarkt und schlenderten an den unterschiedlichen Ständen vorbei, darüber hinaus gingen sie noch eine Kirche besichtigen und besagen sich Erfurt von einer Aussichtsplattform. Die ganze Zeit über wurde sich angeregt unterhalten, sowohl auf Englisch als auch auf Japanisch. Zwischendurch gingen alle auch in kleineren Gruppen Mittagessen und bekamen überdies Freizeit, in welcher sie sich unabhängig von den Lehrern die Stadt besehen konnten. 15 Uhr ging es zur Schule zurück und auch an diesem Nachmittag nutzten die Schüler die Freizeit natürlich voll aus, sie gingen zu AG’s oder ihren Hobbies nach. Gemeinschaftliches Volleyballspielen stand auch auf dem Plan. Der folgende Tag war für die Salzmannschüler ein ganz gewöhnlicher Schultag, wohingegen aber die japanischen Schüler ein Programm für den Abend vorbereiteten. Zuerst wurde gegrillt, wobei es nicht nur typisch deutsche Speisen gab, sondern auch Snacks und Süßigkeiten aus Japan, die vielen, auch den Eltern, sehr mundeten, wenngleich es auch einige gab, denen ein paar der Snacks nicht schmeckten.
Während des Grillen saßen alle beisammen, wie in einer großen Familie,  die Gastschüler, die ihre Hostfamilien bis dahin nicht kennengelernt hatten  taten dies nun. 19 Uhr begann anschließend der japanische Abend, bei dem die Schüler, ihre Yukata tragend, über traditionelle japanische Feiertage, sowie über Kalligraphie und Essen sprachen. Im Anschluss dazu gab es zu jedem dieser Teilthemen jeweils eine Demonstration und ein kleines Quiz. Wer wollte, konnte sich seinen Namen in Kanji aufschreiben lassen. Sehr viele der Anwesenden kamen auf dieses Angebot zurück. Freitag war der letzte Tag vor dem Wochenende, der dazu genutzt wurde, um einen Ausflug nach Eisenach zu unternehmen. Auch dieses Mal ging es zeitig mit dem Zug los. Zuerst besichtigte die Gruppe die Wartburg, ein großes Wahrzeichen Thüringens. Um jedoch zu dieser zu gelangen, musste man zuerst einige anstrengende Stufen erklimmen. Gewappnet mit Audioguides gingen die Schüler dann gemeinsam mit den Lehrern durch die Burg, wobei sie die alten Zimmer und Ausstellungsstücke bewunderten. Später stand natürlich das Mittagessen an, direkt danach das Bachhaus. Jenes ist wie ein kleines Museum mit – wie der Name schon sagt – Bach als Thema. 13 Uhr gab es dann eine Präsentation, bei der über Bach erzählt und Instrumente gespielt wurden, die mitunter 250 Jahre alt sind. Am Nachmittag reisten alle Schüler schließlich ab. Die Gastfamilien fuhren dann entweder direkt nach Hause oder unternahmen noch etwas, gingen zum Beispiel noch zu einem Ort, wie es sich der/die japanische Gastschüler(in) gewünscht hatte oder aßen in einem Restaurant zu Abend. Der erste freie Tag wurde von den Gastfamilien genutzt, um Ausflüge zu machen, um den Gastschüler Deutschland näherzubringen. So fuhren beispielsweise drei Gastfamilien mit ihren Schützlingen nach Dresden, welches einen Großteil der traditionell deutschen Kultur in sich vereint. Sonntag war nun der Tag des Abschieds. Um 9 Uhr 30 trafen sich die Schüler der Tsurumine Koukou vor der Salzmannschule und verabschiedeten sich von ihren Gastfamilien, um dann mit dem Bus nach Leipzig zu fahren. 11 Uhr 30 kamen sie dort an, wo dann auch die zwei verbliebenen Schüler dazustießen, welche von ihren Gasteltern direkt nach Leipzig zum Bachmuseum gebracht wurden. Auch jenes wurde dann noch besucht, später in einem Restaurant gegessen, das klassisch deutsche Speisen anbietet, so wie Brokkolicremesuppe, Thüringer Klöße mit Pilzen und Gulasch und einem Kompott zum Nachtisch. Direkt danach hieß es dann leider entgültig Abschied von Deutschland nehmen – zumindest für dieses Mal.
- Wiebke Ludley; Klasse 11 -

Hier der Bericht der Webseite der japanischen Schule über das Austauschprogramm 2017: http://www.tsurumine-h.pen-kanagawa.ed.jp/03_international/pdf/02_Deutsch2017.pdf

2017 - Herzliche Einladung zum Sommerfest am 30.06.

Flyer

2017 - Auszeichnungsveranstaltung Bundeswettbewerb Fremdsprachen am 11.05.

"Kennst du viele Sprachen - hast du viele Schlüssel für ein Schloss." (Voltaire)
Auszeichnungsveranstaltung für die erfolgreichsten Thüringer Schüler im Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2016/2017  
Die Auszeichnungsveranstaltung für die erfolgreichsten Thüringer Schüler im diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen wurde am Donnerstag, dem 11. Mai 2017 durch die Greizer Landessieger im Gruppenwettbewerb mit ihrem lateinischen Theaterstück eröffnet. Danach richtete sich Frau Bernuth vom Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport mit einem Grußwort an die Gäste. Sie unterstrich die Bedeutung des Sprachenlernens in der Gegenwart, denn Sprachen sind das Tor zur beruflichen Erfüllung und fördern Flexibilität und Mobilität. In diesem Schuljahr nahmen bundesweit etwa 20 000 Schüler am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teil. In Thüringen wurden 49 Beiträge zum Teamwettbewerb eingereicht, darunter drei Beiträge von Salzmaniern. Die beiden Gruppen der achten Klasse, welche von Frau Hornschuh und Frau Bravo betreut wurden,  erhielten jeweils das Prädikat B und die Gruppe der 9. Klasse (Betreuerin Frau Sterz) sogar das Prädikat B+ und eine kleine Geldprämie. Im Einzelwettbewerb der Oberstufe Solo+ nahmen drei Schüler unserer Schule teil, von denen Jessica Wagner (A18K1) als eine von zwei Thüringer Schülern in den Sprachen Englisch und Spanisch die zweite Runde erreichen konnte. Im Einzelwettbewerb gab es in diesem Schuljahr genau 100 Thüringer Teilnehmer. Sieben Schüler konnten das Prädikat „sehr gut“ erreichen, unter ihnen mit Nina Starzelewski (8/2) und Emma Kanngießer (10/2) auch zwei Salzmanier. Nina belegte als eine der jüngsten Teilnehmer bei ihrem ersten Start gleich den 10. Rang. Emma landete auf einem sehr guten siebten Platz. Zu den sechs Schülern mit dem Prädikat „herausragend“ zählen mit Yasmin El Fassi auf Rang 3 und Tina Walther (beide 10/2) auf Rang 2 ebenfalls zwei Salzmannschülerinnen. Tina wird Thüringen vom 27. - 30.09.2017 beim Bundesfinale in Bad Wildbad im Schwarzwald vertreten. Emma und Yasmin wurden mit Geld- und Bücherprämien ausgezeichnet. Nina und Tina dürfen sich auf eine Studienreise nach London freuen. Wir wünschen Tina an dieser Stelle viel Glück für das Bundesfinale im Herbst 2017 und gratulieren herzlich allen Ausgezeichneten.
Susanne Bravo
BW FS17 2                                                    BW FS17 1
Nina Starzewski (10. Platz) und Emma Kanngießer (7. Platz)                Yasmin El Fassi (3. Platz) und Tina Walther (2. Platz)

2017 - "Besonderes Vorkommnis" am 02.03.

Liebe Eltern,
heute Morgen hat unsere Schule eine E-Mail mit einer Gewaltandrohung erhalten. Diese Mail habe ich auf dem vorgeschriebenen Dienstweg über das Staatliche Schulamt Westthüringen zum zuständigen Referat im Thüringer Bildungsministerium weitergeleitet. Das Ministerium schaltete zur Prüfung dieser Androhungsmail das Landeskriminalamt und die Landeseinsatzzentrale der Landespolizeidirektion ein.
Im Weiteren übernahmen Mitarbeiter der Polizeiinspektion Gotha die Einschätzung des Gefahrenpotentials vor Ort und entschieden, dass das Schul- und Internatsgelände zur Durchsuchung geräumt werden muss. Über die entstandene Situation informierte ich die Schüler und Lehrer. Anschließend wurden alle Schüler von ihren Lehrern in unsere Turnhalle begleitet.
Da nicht absehbar war, wie lange die Gebäude- und Geländeuntersuchungen andauern, organisierte die Wirtschaftsleitung des Internates die Ausgabe von Getränken und die Vesperversorgung in einem ausreichenden Umfang für alle in der Turnhalle. Parallel konnten auch externe Schüler von den Eltern abgeholt werden.
Aufgrund der Informationen an die Schüler und durch die Betreuung der Schüler durch das Lehrerkollegium entstand zu keinem Zeitpunkt eine angespannte oder panische Situation. Auch bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahrenbedrohung für ein Mitglied unserer Schulgemeinschaft. Nach ca. 2 ½ Stunden war die Gebäude- und Geländeuntersuchung um 13.30 Uhr ohne Ergebnis abgeschlossen. Anschließend wurden zunächst die Schüler der Klassenstufen 5 bis 8 von ihren Lehrern zum Essen und danach die Schüler der Klassenstufen 8 bis 12 in die Mensa begleitet.
Den Unterricht im 4. Block ließ ich aufgrund der fehlenden externen Schüler ausfallen, wobei ab 14.00 Uhr die Betreuung aller Internatsschüler in den jeweiligen Jahrgangshäusern im Internat gegeben war.
Morgen findet wieder der reguläre Unterricht statt.
Rückblickend auf dieses Ereignis kann ich feststellen, dass aufgrund des umsichtigen Handelns aller anwesenden Lehrer und Erzieher die Beaufsichtigung unserer Schüler in dieser Ausnahmesituation ohne einen Vorfall reibungslos verlaufen ist.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Dirk Schmidt
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Schulleiter Salzmannschule Schnepfenthal
www.salzmannschule.de

2017 - Lesung Schriftstellerin und ehemalige Salzmannschülerin Kathrin Schmidt am 29.03.

Am 29.3.2017 freute sich unsere Schule auf die Schriftstellerin und ehemalige Salzmannschülerin Kathrin Schmidt. Bereits 2011 war sie nach Schnepfenthal gekommen und stellte ihren Erzählband „Finito. Schwamm drüber“ vor. Dieses Mal las sie aus ihrem neuen Roman „Kapoks Schwestern“. Möglich geworden war diese Lesung durch Wieland Koch, Referent der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, dem wir für die Organisation sehr dankbar sind. Am Vormittag stellte Kathrin Schmidt ihr neues Werk den Schülern der 12. Klassen vor. Im Anschluss an die Lesung konnten die Abiturienten Fragen stellen, Fragen zu dem Roman und zum Alltag einer Schriftstellerin. Auch wenn sie sich ihre Zeit einteilen könnte, setzt sich Kathrin Schmidt gleich morgens an den Schreibtisch. Manchmal legt sie Geschriebenes über Jahre weg und führt es später fort. Es entstanden Romane, Erzählungen und Gedichte. Für ihren Roman „Du stirbst nicht“ wurde sie 2009 mit dem Preis der SWR-Bestenliste und dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet. Am Abend fand dann eine öffentliche Lesung in unserer historischen Aula statt. In diesem Raum, so erinnert sich Kathrin Schmidt, schrieb sie ihr Physikabitur. Ihr Blick wandert hinauf zu unserer Orgel, die ihr Vater, Musik- und Englischlehrer an der Salzmannschule, spielen konnte. Sie freut sich, dass die Orgel wieder bespielbar ist. Einem kleinen, aber sehr interessierten Publikumskreis gab sie drei Kostproben aus ihrem Roman und ermöglichte damit einen Einblick in ihre Erzählkunst und ihre genaue Beobachtungsgabe. Wir bedankten uns bei Kathrin Schmidt für den schönen und interessanten Abend. Die Schriftstellerin wird schon im September wieder zu einem Klassentreffen hier sein. Wir wünschen ihr alles, alles Gute.
Katrin Klatt

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Am 29.3.2Schmidt 2 hf017 liest die Schriftstellerin und ehemalige Salzmannschülerin Kathrin Schmidt um 18 Uhr aus ihrem neuen Roman „Kapoks Schwestern“ in unserer historischen Aula. Organisiert wird die Lesung von der Landeszentrale für politische Bildung. Der Eintritt ist frei. Kathrin Schmidt greift weit aus: Entlang der spannungsreichen Beziehungen der Familien Kapok und Schaechter erzählt sie von Krieg, Flucht, Teilung, Bespitzelung und neuer Freiheit – und von Liebe, Freundschaft, Schuld und Glück. Die Siedlung Eintracht, einst direkt an der Berliner Mauer gelegen, hat ihre Abgeschiedenheit bewahrt. Jahrzehntelang hat Werner Kapok sein Elternhaus, in das seine Schwester Renate gezogen ist, gemieden. Stattdessen gründete er eine eigene Familie und verließ sie schnell wieder. Später gab er seine Professur auf und verschwand. Nun kehrt er zurück, und die Familiengeschichte holt ihn ein. Alte Geheimnisse, vergessene Leidenschaften, noch immer schwelende Konflikte müssen ans Licht. Kathrin Schmidt erzählt eine große Geschichte aus kleinen Verhältnissen, führt ihre Leser in abgelegene Gegenden, vergangene Zeiten und in die deutsche und europäische Gegenwart. Kunstvoll, mit Gespür fürs Detail, große Gefühle und niedere Instinkte.  
Interessenten sind recht herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Sie.

2017 - Thüringer Fremdsprachenwettbewerb "Best of Seven" am 21.01.

FremdsprachenwettbewerbErstmals fand an der Salzmannschule Schnepfenthal der Thüringer Fremdsprachenwettbewerb "Best of Seven" für alle Schüler der  Jahrgangsstufe 7 am 21.01.2017 statt.
Anmeldung bis 16. Januar 2017 - Weitere Infos...
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                                   Wir gratulieren den Preisträgern des ersten Thüringer Fremdsprachenwettbewerbs "Best of Seven":
Preistrger Bestof7

Schuljahr 2016/17 - Sprachreisen / Schulpartnerschaften

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Schuljahr 2016/17 - Exkursionen

Winterlager:
Eine Ski- und Sportwoche mit vielen unvergesslichen Momenten und Eindrücken erlebten unsere Sechstklässler in der vorletzten Januarwoche 2017. Traumhaftes Wetter und ausgezeichnet präparierte Pisten aller Schwierigkeitsstufen bildeten im Skigebiet „Großer Arber“ im Bayerischen Wald die besten Voraussetzungen. 39 Schüler stellten sich der Herausforderung des alpinen Skifahrens. Während die 11 bereits erfahreneren Skifahrer vom ersten Tag an auf den steileren Pisten bei hohem Tempo ihre Fähigkeiten ausspielen und verbessern konnten, sammelten die 28 Skianfänger in freudvollen Lern- und Übungsformen erste Erfahrungen im richtigen Umgang mit den alpinen Skibrettern. Schnell wurden die wichtigsten Grundlagen „Rutschen, Gleiten, Schneepflug, Pflugstopp, Pflugbogenfahren, Liftfahren“ erlernt und verbessert, so dass es ab dem 2. Skitag schon auf die einfachen blauen Pisten ging. Mit jeder Abfahrt klappte das Bogenfahren besser und besser. Sicherheit und Tempo beim alpinen Skifahren konnten von nahezu allen „ehemaligen Skianfängern“ beherrscht und kontrolliert werden, so dass recht schnell von allen Teilnehmern ein beachtliches Niveau erreicht wurde. Höhepunkt und Abschluss der alpinen Skiwoche bildete am letzten Skitag ein Slalomparcours unter Wettkampfbedingungen, den alle Teilnehmer mit Bravour meisterten. Eine schöne Urkunde bei der Siegerehrung am letzten Abend hatte sich damit jeder verdient. Zur besonderen Erheiterung trugen einige lustige Auszeichnungen wie „Sturzkönig“, „Coach Crasher“, „Pisten-Rowdy“ oder „Pistenkanonenkugel“ genauso bei wie die abschließende Bilder- und Videoshow mit den Impressionen der letzten Tage. Leider vergingen die spannenden Tage im Bayerischen Wald viel zu schnell. Es ist schon beeindruckend, was man in 5 Tagen so alles erleben kann. Die Zeit auf den Skipisten, bei den lustigen Sportabenden mit Hallenbiathlon und Tecdo-Ball oder einfach nur beim gemeinsamen Beisammensein im gemütlichen Bungalowdorf Raitmühle wird bestimmt nicht so schnell in Vergessenheit geraten. Die jetzigen Fünftklässler können sich schon jetzt auf eine erlebnisreiche Skiwoche im nächsten Jahr freuen. 
-Fachschaft Sport-
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Schuljahr 2016/17 - Information zu den Internatsgebühren für das Schuljahr

Hier die neuen Gebühren für Unterkunft und Verpflegung entnommen der Verwaltungsvorschrift „Nutzung von Internaten und Wohnheimen und Gebühren für Unterkunft und Verpflegung“ des Freistaates Thüringen vom 30.06.2016

2016 - feierliche Eröffnung des Salzmann’schen Naturalienkabinetts am 03.12.

Veranstaltungshinweis  
Im Herbst 2016 jährt sich die Einrichtung des Salzmann’schen Naturalienkabinetts zum 225. Mal. Dieses besondere Jubiläum ist für uns – die Schulgemeinschaft des Spezialgymnasiums für Sprachen und den Freundeskreis Salzmannschule e.V. – Ansporn und Verpflichtung zugleich, der Öffentlichkeit einen weiteren neu gestalteten Dauerausstellungsraum im Museum unserer traditionsreichen Schule zu präsentieren. Am 3. Dezember 2016, 15.00 Uhr, möchten wir den neuen Ausstellungsbereich, der den ethnologischen Objekten des Salzmann’schen Naturalienkabinetts gewidmet ist, feierlich eröffnen.

2016 - Salzmannschule ermutigt zur Stammzellenspende im März

StammzellenEinen für die Salzmannschule Schnepfenthal eher ungewöhnlichen Kooperationsvertrag schloss deren Leiter Dirk Schmidt am Mittwoch mit der Vorsitzenden der Deutschen Stammzellspender Datei (DSD) Frau Fischer. Denn während die Sprachschule sich sonst vermehrt  für sprachliche und interkulturelle Kontakte einsetzt, möchte sie jetzt auch Schüler sowie Lehrer dazu anregen, sich bei der DSD typisieren zu lassen und somit als potentieller Spender vielleicht einmal Leben zu retten. Für an Leukämie Erkrankte ist eine Stammzellentransplantation beispielsweise oft die letzte Chance auf Leben. Jedoch ist es alles andere als einfach einen passenden genetischen Zwilling, also eine Person, die sehr ähnliche genetische Merkmale aufweist und somit zur Stammzellentransplantation geeignet wäre, zu finden. Aus diesem Grund ist Frau Fischer auf Einladung der Biologielehrerinnen Frau Böhm und Frau Ender auch nach Schnepfenthal gekommen: Sie möchte vor allem jungen Menschen das Thema näher bringen, damit mehr Menschen geholfen werden kann.  Zwar darf man sich erst ab 18 typisieren lassen, aber deshalb sind es auch die Schüler der Klasse zwölf, die von nun an jedes Jahr zum Thema Stammzellspenden informiert werden sollen um sich dann möglicherweise als Spender zur Verfügung zu stellen. Im Alter von bis zu 40 Jahren ist eine solche Typisierung übrigens kostenlos. Wer älter ist, wird jedoch oft gebeten eine kleine Spende beizusteuern, denn eine Typisierung kostet meist um die 50 Euro. Dies sollte einen aber trotzdem nicht davor abschrecken, auch wenn die Hauptgründe gegen eine Typisierung laut Frau Fischer oft  jedoch die Angst und Skepsis vor der Stammzellentnahme selbst sind. Interessanterweise seien es auch oft mehr Frauen als Männer die sich typisieren ließen, sei es aufgrund der Tatsache, dass Männer vielleicht eingeschüchterter vor dem Eingriff sind oder Frauen in dieser Hinsicht eventuell emphatischer sind, vielleicht auch, weil sie ihre eigenen Kinder schon im Blick haben. Darüber kann Frau Fischer nur spekulieren. Besonders schade findet sie es jedoch vor allem dann, wenn Menschen nicht bereit sind auch für Menschen anderer Nationen zu spenden und nachdem sie erfahren, dass ihre Stammzellinformationen mit Stammzellenspender Dateien auf der ganzen Welt geteilt werden, sie somit also auch als Spender für beispielweise einen Japaner oder Amerikaner in Frage kommen würden, ablehnen.  Da sich dies an der Sprachschule aber hoffentlich nicht als Problem herausstellen sollte, möchte die DSD im Rahmen der Partnerschaft auch bei Schulfesten und den ein oder anderen schulischen Veranstaltungen präsent sein, um auch Eltern und andere Familienmitglieder über ihr Anliegen zu informieren. Dann sollen auch Spender vor Ort sein um von eigenen Erfahrungen zu berichten. Denn sie selbst sei leider nicht als Spenderin in Frage gekommen und jetzt wäre es ihr auf Grund ihres Alters nicht mehr möglich zu spenden. Grundsätzlich könne man sich aber noch bis zu einem Alter von 55 Jahren typisieren lassen. „Ach“, kommt es überrascht vom Schulleiter, „dann kann ich das sogar auch noch machen“, und so wandert noch sein Umschlag mit Speichelprobe zusammen mit den anderen 35 an diesem Tag bereits von Schülern und Lehrern gesammelten Proben ins Labor, um vielleicht irgendwann einmal die entscheidenden, verzweifelt gesuchten genetischen Merkmale aufzuweisen und irgendwo auf dieser Welt einem Menschen das Leben zu schenken. Auch wenn man hierzu einmal keine außerordentliche Fremdsprachenkenntnisse benötigt.

Leonie Dachrodt und Henrike Kramer – Klasse 10/2

2015 - Sprachbetriebspraktikum

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